endlichNormale Kollegen

Zuerst

Normalität

Wer hier inseriert oder sucht, weiß eines: am Arbeitsplatz wird gearbeitet. Nicht missioniert.

Das gilt für Religion, Weltanschauung, Sexualität und Politik. Es gilt für den Betrieb und für den Kollegen.

  1. Deutsch, wie man es spricht. Stellen heißen, wie sie heißen. Elektriker. Koch. Fahrer. Kein Stern, kein Doppelpunkt, kein (m/w/d). Wer das vorgeschrieben haben will, ist auf der falschen Seite.
  2. Keine Erziehung. Keine Diversity-Beauftragten. Keine Pflichtschulungen zur Gesinnung. Keine Pride-Kampagne über der Halle. Keine Social-Justice-Agitation im Pausenraum.
  3. Keine Religion im Betrieb. Keine Gebetsräume. Keine religiösen Bekleidungsvorschriften. Niemand muss ein Kopftuch tragen, niemand muss die Haut bedecken. Religionsvorschriften gehören nicht an den Arbeitsplatz. Das ist hier keine Rücksicht, die man anderen schuldet.
  4. Beide bleiben ungenannt, bis sie sich nennen. Kein öffentliches Profil, keine Firmenliste. Das Haus kennt jeden, der inseriert. Wer den Namen auf die Anzeige setzen will, kann das. Ablehnen, ohne sich zu nennen, bleibt unter euch. Nach außen erfährt niemand davon.
  5. Wer das nicht will, geht. Die Plattform ist kein Marktplatz für alle. Sie ist ein Marktplatz für diese Normalität.
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